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	<title>Bloggerjobs.de - der Blog</title>
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	<description>Neues und Interessantes rund um Bloggerjobs.de</description>
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		<title>Aus der Bloggerjobs-Redaktion …</title>
		<link>http://www.blog.bloggerjobs.de/aus-der-redaktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[blogger]]></category>
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		<category><![CDATA[Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder erreichen uns E-Mails mit der Nachfrage, warum dieses oder jenes Jobangebot nicht freigeschaltet wird. Denn schließlich ist man Texter(in) und durch die Arbeit füllt man doch schließlich die Blogs. Also, was läuft da verkehrt? Das fragen wir uns allerdings auch … Blogger = Texter – oder doch nicht? Beide Berufsgruppen schreiben Texte, soweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erreichen uns E-Mails mit der Nachfrage, warum dieses oder jenes Jobangebot nicht freigeschaltet wird. Denn schließlich ist man Texter(in) und durch die Arbeit füllt man doch schließlich die Blogs. Also, was läuft da verkehrt? Das fragen wir uns allerdings auch …<span id="more-150"></span></p>
<h5>Blogger = Texter – oder doch nicht?</h5>
<p>Beide Berufsgruppen schreiben Texte, soweit ist das korrekt. Dabei ist es gleichgültig, ob diese für einen Blog, eine Webseite oder für die Printmedien verfasst werden. Ebenso ist das Thema des Textes nicht vordergründig das Unterscheidungskriterium. Ausschlaggebend ist der Inhalt, also wie formuliert und das Thema betrachtet, resp. beschrieben wurde. </p>
<p>Blogger verfassen ein Thema meist aus der „Ich“ – Perspektive. Ebenso fließen persönliche Gedanken, Emotionen und Tatsachenbeschreibungen in den Text mit ein. Hingegen formulieren Texter ihre Arbeit sehr nüchtern und kommen über eine unpersönliche Beschreibung des Sachverhaltes nicht hinaus. Und dies ist genau der Punkt, was diese beiden Gruppen unterscheidet. Selbstverständlich stellt dies keine Wertung der Arbeit dar. </p>
<p>In der Praxis verschwimmen jedoch zumeist die Profile. So wird häufig ein Texter gesucht, gemeint war aber ein Blogger – oder anders herum. Man sollte also bei Anzeigenaufgabe darauf achten, wer für den Job besser geeignet ist und welche Anforderungen an die zu verfassenden Texte gestellt werden. Pauschale Aussagen wie „… ich fülle Ihren Blog mit Text.“, sollte man also kritisch hinterfragen. </p>
<h5> Anzeigen richtig aufsetzen</h5>
<p>Auf Bloggerjobs möchten wir Angebote sowie Gesuche von und für Blogger. Sei es für Design- und Layoutänderung, Programmierung von Plugins, An- sowie Verkauf von Blogs, verfassen von Reviews u.v.m. . </p>
<p>Zunächst sollte man sich im Klaren sein, welche Dienstleistung man sucht bzw. anbieten möchte, z.B. verfassen von Texten, bloggen o. ä. . Wer lediglich Texte sucht oder verfassen möchte, der ist bei unserem Schwesterportal, <a href="http://www.texterjobboerse.de" target="_blank" class="liexternal">Texterjobboerse.de</a>, sehr gut aufgehoben.</p>
<p>Auch ist es wichtig, seine Anzeige so detailliert wie möglich zu beschreiben, um dem Leser und potenziellem Bewerber einen ersten Eindruck der Tätigkeit zu verschaffen. Inhaltlich sollte das Gebot, resp. Gesuch, Personen aus der Bloggerszene ansprechen und sich natürlich an unsere Richtlinie halten – siehe hier. Dann stehen die Chancen auf Veröffentlichung der Anzeige sehr positiv.</p>
<p>Sind Sie sich nicht sicher, ob Ihre Anzeige zu Bloggerjobs passt, dann einfach über unser Kontaktformular eine kurze Anfrage senden.  Dann können wir Ihnen schnell und effektiv helfen. </p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Anzeige.</p>
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		<title>Kein Geld vom Auftraggeber bekommen – und nun?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder erreichen unser Team hilfesuchende E-Mails von geprellten Auftragnehmern. Jedoch ist nicht immer die schlechte, wirtschaftliche Lage oder böse Absicht Grund für eine mangelnde Zahlungsmoral. Anlass für uns, diese Thematik etwas näher zu betrachten und Hilfestellung im Bedarfsfall zu geben. Auch wenn es selten ist und nicht der Regelfall sein sollte: Es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder erreichen unser Team hilfesuchende E-Mails von geprellten Auftragnehmern. Jedoch ist nicht immer die schlechte, wirtschaftliche Lage oder böse Absicht Grund für eine mangelnde Zahlungsmoral.  Anlass für uns, diese Thematik etwas näher zu betrachten und Hilfestellung im Bedarfsfall zu geben. <span id="more-137"></span></p>
<p>Auch wenn es selten ist und nicht der Regelfall sein sollte: Es wird eine Arbeit geleistet nur die Zahlung bleibt aus. Verständlicherweise sehr zum Ärgernis des Auftragnehmers. Doch was sind die Gründe dafür? Wie kann man sich vor so etwas schützen und welche Möglichkeiten sowie Perspektiven sind gegeben, wenn der Auftraggeber stur bleibt?</p>
<h5>„Warum zahlt er nicht?“</h5>
<p>Diese Frage beschäftigt den Auftragnehmer mit jedem verstrichenen Tag umso mehr. Doch sollte man den Grund erst einmal bei sich ausmachen:</p>
<ul>
<li>Ist das angegebene Zahlungsziel der Rechnung schon verstrichen?</li>
<li>Wurde die Rechnung <u>richtig sowie vollständig angefertigt</u> und mittels Post(dienstleister) versandt?</li>
<li>Liegen eventuelle Mängel an der gefertigten Arbeit vor?</li>
</ul>
<p>Eine Rechnung korrekt zu erstellen, ist bei weitem kein leichtes Unterfangen, wie man annehmen könnte. Unserem Team lagen teilweise Rechnungen vor, die nicht den gesetzlichen Angaben entsprachen. Zum Teil fehlte der Leistungszeitraum, die Angabe der Steuernummer oder die Rechnungsnummer. Es muss in jedem Fall eine ordnungsgemäße und gesetzeskonforme Rechnung erstellt werden.</p>
<p>Auch der Versand einer Rechnung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Heutzutage ist es üblich, dass sie per E-Mail ohne Signatur versandt wird. Dies entspricht jedoch nicht der Rechtsprechung. Demnach muss eine Rechnung, wenn Sie per E-Mail verschickt wird, digital signiert sein, um Mißbrauch bzw. Manipulation der Daten zu vermeiden. Es empfiehlt sich jedoch, die Rechnung schon einmal für die Buchhaltung per E-Mail zu versenden und dann noch einmal mittels Post(dienstleister). Das gesetzeskonforme Anfertigen einer Rechnung sowie deren richtiger Versand sind elementar, um im eventuell späteren Streitfall rechtsicher zu sein.</p>
<h5>Das weitere Vorgehen</h5>
<p>Nachdem die Prüfung der Rechnung und des Versands erfolgreich absolviert wurde, sollte man sich immer mit dem Auftraggeber in Verbindung setzen, um die Gründe für das Nichtzahlen zu erfahren. Diese könnten z.B. sein:</p>
<ul>
<li>Schlichtweg vergessen,</li>
<li>Rechnung nicht erhalten,</li>
<li>Mängel an der Arbeit</li>
</ul>
<p>Wurden die Umstände beseitigt, so sollte man mit dem Auftragnehmer ein neues Zahlungsziel vereinbaren. Gern werden hier aber von schwarzen Schafen immer weitere, meist sinnfreie, Argumente vorgebracht, um nicht zahlen zu müssen. Darauf sollte man sich aber nicht einlassen, wenn wirklich alle Gegebenheiten positiv erfüllt wurden und auf Zahlung bestehen.</p>
<h5>Der Rechtsweg</h5>
<p>Zumeist läßt sich dieser Weg vermeiden und die Gründe negativer Zahlungsbereitschaft im Vorfeld schnell eliminieren. Bei schwarzen Schafen beißt man allerdings auf Granit. Mit fadenscheinigen Argumenten wird eine Zahlung unnötig herausgezögert oder aber es kommt gar nicht erst zu einer Kontaktaufnahme. Ob sich in jedem Fall ein Gang zum Gericht lohnt, ist individuell zu entscheiden. So kann sicherlich, auch wenn es ärgerlich ist, bei einem Zahlungsbetrag von 10 € davon abgesehen werden.</p>
<p>Haben Sie sich für den Rechtsweg entschieden, schicken Sie Ihrem Auftraggeber zunächst eine Zahlungserinnerung respektive Mahnung. Dies dient bei einem späteren Gerichtsprozess als Nachweis für den Richter, dass Sie sich mit dem Gegner friedlich einigen wollten. In diesem Schreiben setzen Sie bitte noch einmal ein Zahlungsziel unter Androhung, bei Nichtzahlung den Rechtsweg zu beschreiten. Fruchtet dies nicht, gehen Sie zu Ihrem zuständigen Amtsgericht und beantragen einen Mahnbescheid gegen Ihren Auftraggeber. Zwar müssen Sie die 20 € Verwaltungsgebühr erstmal aus Ihrem eigenen Portemonnaie zahlen, jedoch wird dieser Betrag zu dem Schuldbetrag des Gegners hinzu addiert. Wer es dramatisch mag, kann mit der Überbringung auch einen Gerichtsvollzieher beauftragen. Die entstehenden Kosten sind dann aber von Ihnen selber zu zahlen. Legt der Auftraggeber innerhalb der 6 Wochen Frist keinen Einspruch gegen diesen Bescheid ein, können Sie beim zuständigen Amtsgericht  den Vollstreckungsbescheid beantragen. Mit diesem haben Sie die Möglichkeit, über einen Gerichtsvollzieher die Schulden einzutreiben.<br />
Legt der Auftraggeber aber innerhalb der o.g. Frist Widerspruch ein, so entscheidet ein Gerichtsverfahren über den Sachverhalt.</p>
<h5>Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen!</h5>
<p>Zumeist weiss man nicht, wer sich hinter den Angeboten bei Bloggerjobs verbirgt. Ist in der Anzeige z.B. Ansprechpartner bzw. Firmenname angegeben, so sollte man schon vor der Bewerbung Suchmaschinen bemühen. Vielleicht gibt es ja schon negative Erfahrungsberichte und dann sollte man lieber die Hände davon lassen. Auch empfiehlt sich dieses Vorgehen vor Auftragsannahme, wenn man sich bereits beworben hat.</p>
<p>Bekommt man dann einen Vertrag vorgelegt, so sollten Sie diesen vorm Unterschreiben genau prüfen. Scheuen Sie keine Nachfragen. Achten Sie insbesondere auch auf die gestellten Anforderungen. Möchte z.B. jemand von Ihnen 100 Produktbewertungen für seinen Blog, fragen Sie nach einer vorherigen Abschlagszahlung. Ein seriöser Anbieter wird diesem Folge leisten. Halten Sie Ihre Absprachen schriftlich fest. Sollte eine längerfristige Zusammenarbeit angestrebt werden, so ist bei den Abschlagsrechnungen auf die Zahlungsmoral zu achten. Begleicht der Auftraggeber Rechnungen nicht pünktlich, widerwillig, verspätet oder gar nicht, so sollte man unbedingt das Gespräch suchen. Ändert sich nichts an der Tatsache, so sollte in Betracht gezogen werden, den Auftrag zu stornieren. Dies ist natürlich individuell Abwägungssache. Sie müssen sich auf alle Fälle klar machen, ob Sie weiter zu diesen Bedingungen weiterarbeiten können und wollen, oder aber Ihre Konzentration und Schaffenskraft in andere Projekte bzw. Aufträge investieren möchten. Und so vielleicht späteren Ärger aus dem Weg gehen.</p>
<h5>„Treiben Sie mein Geld ein!“</h5>
<p>Auch diese Forderung ist von enttäuschten Auftragnehmern an uns heran getragen worden, mit der Begründung: „Sie haben diese Anzeige, auf die ich mich bewarb, veröffentlicht und der Inserent zahlt nicht. Also kümmern Sie sich darum, dass ich mein Geld bekomme, denn Sie sind ja der Auftraggeber!“.<br />
Auch wenn diese Tatsache ärgerlich für den Betroffenen ist, so liegt der Sachverhalt etwas anders. Wir sind weder Auftraggeber noch Auftragnehmer. Wir unterhalten ein Portal, durch welches jene Parteien einander vermittelt werden. Treten Ungereimtheiten auf, sollte man immer das Gespräch suchen. Warum z.B. nicht gezahlt wurde, können wir nicht beantworten. D.h. wir müssen diesbezüglich eine objektive Sichtweise einnehmen. Und werden uns daher auf keine Seite der Parteien stellen bzw. eine Position ergreifen. Aber wir nehmen diese Sache sehr ernst und prüfen daher unsere Anzeigen vor Veröffentlichung, um solche Missstände zu vermeiden. Jedoch bleibt es leider nicht immer ausgeschlossen, dass es hin und wieder schwarze Schafe gibt.</p>
<h5>nützliche Links</h5>
<p>&raquo; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnung" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">alle Anforderungen an eine korrekte Rechnung</a><br />
&raquo; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mahnung" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">alles rund ums Thema Mahung</a></p>
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		<title>In eigener Sache</title>
		<link>http://www.blog.bloggerjobs.de/in-eigener-sache/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 10:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erhalten oft nach Ablehnung von Jobanzeigen, E-Mails mit Fragen wie: „Werden Blogbeiträge nach Gutdünken freigeschaltet?“ oder „Warum wurde meine Anzeige abgelehnt, obwohl ich mich an die Richtlinien gehalten habe?“. Diesen wollen wir hier auf den Grund gehen … Keine Veröffentlichung ohne Kontrolle Jede Anzeige wird vor Ihrer Veröffentlichung genauestens sowie persönlich durch einen Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erhalten oft nach Ablehnung von Jobanzeigen, E-Mails mit Fragen wie: „Werden Blogbeiträge nach Gutdünken freigeschaltet?“ oder „Warum wurde meine Anzeige abgelehnt, obwohl ich mich an die Richtlinien gehalten habe?“. Diesen wollen wir hier auf den Grund gehen …<span id="more-120"></span></p>
<h5>Keine Veröffentlichung ohne Kontrolle</h5>
<p>Jede Anzeige wird vor Ihrer Veröffentlichung genauestens sowie persönlich durch einen Mitarbeiter geprüft. Dabei kann es vorkommen, dass trotz Einhaltung der Richtlinie keine Freischaltung erfolgt. Dies ist z.B. der Fall, wenn der Verweis auf die Blogarbeit fehlt, die Anzeige zu reißerisch oder werbelastig ist. Auch ist <a href="http://www.bloggerjobs.de" class="liexternal">Bloggerjobs</a> keine Plattform, um seine Webseite bzw. Blog zu profilieren oder Werbung dafür zu machen. Die Anzeige wird auch ggf. abgelehnt, wenn Sie genau so formuliert in anderen Jobportalen veröffentlicht wurde. Stichwort &#8220;Doppelter Content&#8221;.<br />
<br />
Wir wägen die Veröffentlichung jeder Anzeige genau ab und entscheiden im Einzelfall. Dies fällt nicht immer leicht und sicherlich gab es in der Vergangenheit auch Fehlentscheidungen. Ziel ist und bleibt weiterhin, die Anzeigenqualität durchgehend auf hohem Niveau und sowohl für Suchende als auch Bietende attraktiv zu halten.</p>
<h5>„Ich bin Texter – lasst mich rein …“</h5>
<p>„Texte sind neben Bildern ein wichtiges Grundelement für einen Blog. Warum haben Sie also meine Jobofferte abgelehnt?“ – diesem Ansatz, bezogen auf den Text, stimmen wir widerspruchslos zu. Jedoch ist Text nicht gleicht Text. Dieser variiert, ob es sich um einen Blog oder eine „normale“ Webseite handelt, im Stil. Während Blogbeiträge textlich mit einer persönlichen Note und Anmerkung des Autors verfasst sind, klingen Webseiteninhalte eher nüchtern und beinhalten keine  individuelle Anspielungen bzw. Bemerkungen des Verfassers. Und genau in dieser Tatsache liegt die Unterscheidung.<br />
Deswegen haben wir uns entschlossen, Textangebote in nur geringem Maß zu zulassen. Schließlich bietet unser Schwesterportal <a href="http://www.texterjobboerse.de" target="_blank" class="liexternal">Texterjobboerse.de</a> genügend Freiraum und Entfaltungsmöglichkeiten für die „schreibende Zunft“. </p>
<p>Neben dem Verfassen von Texten, bildet Bloggerjobs die Schnittmenge zwischen vielen verschiedenen Bloggeraktivitäten, wie z.B. Programmierung, Layout- und Design, SEO, SEM u.v.m. Und dies macht es nicht immer einfach, eine Anzeige genau einzuordnen. D.h. ob sie für Bloggerjobs genau richtig oder zu speziell ist und daher lieber im geeigneteren Schwesterportal, z.B. Texterjobboerse.de, besser aufgehoben wäre. Hierbei schauen wir genau auf die Anzeige, ob es einen Blogbezug gibt. Sucht beispielsweise jemand eine(n) Programmierer(in), welche(r) ein Plugin für einen Typo3 Blog schreibt, so ist die Anzeige bei Bloggerjobs genau richtig. Wird hingegen jemand zur Erstellung einer Webseite eine(r) gesucht, so ist die Anzeige bei webbyjobs.de besser aufgehoben und wird daher abgelehnt.   </p>
<h5>Das liebe Geld …</h5>
<p>Wir von Bloggerjobs sind gegen Dumpinglöhne und dennoch verwundert es viele, dass sie  Jobanzeigen vorfinden, in denen kein oder nur ein geringer Preis für eine Dienstleistung genannt wird. Wie passt dies mit unserer Kernaussage zusammen?<br />
Zu aller erst sollte man sich im Klaren sein, dass nicht jeder Unsummen für seinen Blog ausgeben kann und die finanziellen Ressourcen meist beschränkt sind. Aber sollte dies gleich der Grund sein, auf eine Anzeige zu verzichten? Nein, solange die Gleichwertigkeit und Verhältnismäßigkeit der beiden Leistungen gegeben sind! Bietet z.B. jemand an, als Gegenleistung für das Erstellen eines Banners, einen Link zur Webpage des Erstellers zu setzen und beide Seiten sind damit einverstanden, ist dies durchaus ein fairer Deal. Jedoch ist dies nicht gegeben, wenn man erwartet, dass durch Setzen eines Links man dann ein fertiges Webprojekt im Gesamtwert von 10.000 € erhält.</p>
<p>Doch was ist gerecht und wieviel soll man bieten? Dies ist natürlich abhängig von dem was man selbst anbietet bzw. erwartet. Dazu gibt es keine pauschale Antwort.<br />
Wenn man beispielsweise in einem Jobangebot liest, dass ein Texter pro Wort 1 Cent haben möchte, so ist die Qualität fraglich, wenn man darauf viel wert legt. Zahlt man hingegen 5-7 Cent für ein Wort und ist dann die Qualität auf der Strecke geblieben, so wird man es sich zukünftig zweimal überlegen, den Autor zu engagieren.<br />
Wir empfehlen daher, kein konkretes Angebot in die Jobanzeige mit einfließen zu lassen, sondern sich immer mit dem Bewerber auf eine bestimmte Gegenleistung / Geldbetrag individuell zu einigen. Dies kann man durchaus in der Anzeige so publizieren.</p>
<h5>Fazit</h5>
<p>Sollte also Ihre Anzeige einmal, ein andermal nicht freigeschaltet werden, so geschieht dies nicht nach Gutdünken, Willkür, persönliches Ansehen o.ä. Jede Anzeige wird genau vorher geprüft und ggf. freigeschaltet. Sollte es Ihre Offerte einmal nicht geschafft haben, nur nicht entmutigen lassen. Lesen Sie noch einmal in Ruhe die Richtlinien sowie die Ablehnungs-E-Mail und formulieren Ihre Anzeige erneut. Dann sollte einer Veröffentlichung nichts mehr im Wege stehen. Wir freuen uns auf Ihre Anzeigen!</p>
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		</item>
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		<title>Fehler behoben!</title>
		<link>http://www.blog.bloggerjobs.de/fehler-behoben/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute und gestern kam es wohl zu einer Fehlermeldung, die die Funktionalität von Bloggerjobs.de einschränkte oder nicht mehr gewährleistete. Sorry schon mal an dieser Stelle für die Panne! Was war passiert? Wir haben uns natürlich gleich an die Fehlersuche gemacht. Nach einigem Suchen und Fluchen *g* stellte sich heraus, dass lediglich einige Temp-Datein den Speicherplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und gestern kam es wohl zu einer Fehlermeldung, die die Funktionalität von Bloggerjobs.de einschränkte oder nicht mehr gewährleistete. Sorry schon mal an dieser Stelle für die Panne! Was war passiert? </p>
<p>Wir haben uns natürlich gleich an die Fehlersuche gemacht. Nach einigem Suchen und Fluchen *g* stellte sich heraus, dass lediglich einige Temp-Datein den Speicherplatz sprengten. Jetzt sollte wieder alles tadellos funktionieren! Viel Erfolg bei der Auftrags- und Jobssuche für alle fleißigen Blogger da draußen wünschen wir weiterhin!</p>
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		<title>Bloggerjobs feiert anderthalb jährigen Geburtstag – eine Rekapitulation</title>
		<link>http://www.blog.bloggerjobs.de/bloggerjobs-feiert-anderthalb-jahrigen-geburtstag-%e2%80%93-eine-rekapitulation/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als das Jobportal im März 2008 unter der Leitung von Andreas Gerads etwas zu früh aus der Taufe gehoben wurde, gab es von allen Seiten viel Zuspruch. Seitdem hat sich das Portal kräftig weiterentwickelt. Schauen Sie mit uns auf eine kleine Erfolgsgeschichte zurück, an der viele Blogger einen gro0en Anteil hatten und immer noch haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als das Jobportal im März 2008 unter der Leitung von Andreas Gerads etwas zu früh aus der Taufe gehoben wurde, gab es von allen Seiten viel Zuspruch.  Seitdem hat sich das Portal kräftig weiterentwickelt. Schauen Sie mit uns auf eine kleine Erfolgsgeschichte zurück, an der viele Blogger einen gro0en Anteil hatten und immer noch haben.<br />
<span id="more-104"></span><br />
<strong>Die Anfangs“monate“</strong><br />
Im Frühjahr 2008 aus eigener Not heraus gegründet, geriet die Blogospäre schnell in helle Aufregung. Fragen wie, „Ist es richtig, mit bloggen Geld zu verdienen?“, „Wozu ein Jobportal für Blogger?“ u.v.a., teilte die Gemeinschaft in verschiedene Lager und sorgte immer wieder für kontroverse Diskussionen. Sehr zum Vorteil von bloggerjobs, welches immer mehr Zuspruch und Anhänger fand.  Denn einen Konsens gab es in allen Lagern – „Wir wünschen dem Portal viel Glück und schauen mal, wie das so wird!“.<br />
Und wie es wurde! Auch wenn man zu anfangs sich über die Qualität der Jobangebote beschwerte. Die Anzahl und Qualität der Anzeigen steigerte sich und das Interesse wurde größer. Das Portal bekam einen neuen „Anstrich“ und gewann immer mehr Fans.</p>
<p><strong>„Cobra – übernehmen Sie!“</strong><br />
Viele Interviews, Blogeinträgen und einer Blogparade später, wurde es ruhig um das Portal. Bis Ende des Jahres 2008 die Nachricht wie eine Bombe einschlug, das bloggerjobs zu verkaufen ist. Es begann eine helle Aufregung in der Blogosphäre. Man brauchte nur ein Angebot an Andreas zu schicken, um mit zu bieten, was auch zahlreich genutzt wurde. Aber dies rief auch wieder die Kritiker etwas mehr auf den Plan. Für sie war der Verkauf der angebliche Beweis, dass das Konzept nicht tragfähig war und man damit „… eh kein Geld verdienen kann &#8230;“. Jedoch Rettungsangebote, um das Überleben des Portals zu sichern, gab es ebenfalls sehr viel. Und der Zuschlag ging an eine kleine, unbekannte IT-Firma – an uns! *g*</p>
<p>Kurz zu den Hintergründen: Auch wir hatten mitbekommen, dass bloggerjobs zum Verkauf stand. Also setzten wir uns zusammen und berieten, wie das Portal weitergeführt werden konnte, was man ändern und verbessern könnte. Das Konzept überzeugte uns schon von Anfang an, sodass wir dort keine Einschnitte vornehmen wollten. Der Clou war jedoch, dass wir zu der Zeit noch nicht einmal ein Gebot abgegeben, geschweige denn uns über einen Kaufpreis verständigt hatten. Wir hatten das Portal noch nicht, machten aber bereits Änderungspläne – betriebswirtschaftlich nicht die beste Vorgehensweise. Wir einigten wir uns auf einen Betrag und boten wie die anderen per E-Mail. Wieviel wir geboten haben, darüber wurde dann später kräftig spekuliert, wobei sogar Summen bis 3000 Euro aufgerufen wurden. Ein paar Tage später nach der Gebotsabgabe rief mich Andreas an und nach einem kurzen Gespräch hieß es „Herzlichen Glückwunsch zum neuen Portal!“. In dem Moment war ich total baff. Sollte es doch geklappt haben? Ich konnte mein Glück kaum fassen. Nach den formellen Angelegenheiten, war es dann soweit. Wir bloggerjobs!</p>
<p>Sofort machten wir uns an die Umsetzung unserer Pläne. Wir frischten das Design etwas auf, programmierten noch ein paar zusätzliche Tools und sicherheitsrelevante Elemente drum herum und schon erstrahlte bloggerjobs im neuen Design und mit etwas mehr Funktionen. Unsere Aktionen blieben nicht unbeobachtet und wir erhielten sehr viele aufbauende E-Mails von treuen Benutzern.</p>
<p><strong>Aller Anfang ist schwer … und auch teuer!</strong><br />
Und so arbeiteten wir unermüdlich an Verbesserungen, die leider auch nicht immer zu positiven Effekten führten. Es ist halt ärgerlich, wenn das Portal offline gehen musste, da man bei der Programmierung Fehler gemacht hatte. Aber nichtsdestotrotz! Wir schafften es dennoch, eine gute und optisch ansprechende Lösung zu finden.<br />
Während dieser Zeit erhielten wir viele Anfragen und konnten auf Blogs lesen, dass SPAM über unser Portal ein großes Problem geworden war. Weshalb wir als Neujahrsgeschenk ihm ein Captcha und weiteren SPAM-Schutz spendierten. Nun war es an der Zeit, zu einem großen Rundumschlag auszuholen und kräftig die Werbetrommel zu rühren. Dies bescherte uns neben neuen und hoffentlich noch aktiven Nutzern, auch sehr viele eigene, neue Sichtweisen auf unser Portal. Also gab es wieder einmal ein paar kosmetische Verbesserungen, was uns mit steigenden Nutzerzahlen jedoch honoriert wurde.</p>
<p><strong>Ein kleiner Zuwachs kündigt sich an …</strong><br />
Bloggerjobs lief sehr gut an und es kamen ständig neue Jobangebote dazu. Das Kind war auf dem besten Weg, ein Mann zu werden. Da kündigte sich auf einmal Nachwuchs an. Wie ich feststellen musste, war Andreas zweite Jobbörse „webbyjobs.de“ seit geraumer Zeit offline. Da wir noch gut in Kontakt standen, unterbreitete ich Ihm im Juni 2009 diesbezüglich ein Angebot. Und schon bekam unser Portal eine kleine Schwester – webbyjobs. Hintergrund war, dass wir unser Jobportfolio erweitern wollten. Denn unser bisheriges Jobboard orientierte sich vorwiegend an Blogger und Autoren, schloss  aber den Rest von IT Fachkräften aus. Und an dieser Stelle kam webbyjobs ins Spiel.<br />
Leider startete das Portal bei null. Denn es gab keine Datenbank, somit keine Anzeigen und ein Design war ebenfalls nicht vorhanden. Also legten wir uns noch einmal kräftig ins Zeug. Und heraus kam DAS Jobportal für IT-Fachleute, inspiriert und geführt vom Konzept sowie Leitlinien von bloggerjobs.</p>
<p><strong>Die &#8220;Jobfamilie&#8221; …</strong><br />
Boggerjobs und Webbyjobs entwickeln sich recht gut. Fast täglich finden Sie neue Jobangebote sowie -gesuche.  Derzeit arbeiten wir an kleineren Modulen und Erweiterungen für bloggerjobs. So soll es bald möglich sein, sich ein eigenes Benutzerkonto anzulegen und bequem darüber seine Angebote zu verwalten. Es ist vorgesehen, dort eine Referenzliste seiner bisherigen Tätigkeiten hinterlegen zu können, welche öffentlich einsehbar sein wird. Desweiteren wird es möglich sein, auf bloggerjobs seinen eigenen Blog zu promoten und anderen vorzustellen. Mehr soll vorerst nicht verraten werden. Wir freuen uns immer über eure Vorschläge. Was allerdings bleiben wird, ist die einfache Bedienung und das simple Einstellen von Jobanzeigen. Trotz Aussagen wie „Was nichts kostet, ist nichts wert!“, bleibt die Nutzung der Jobportale kostenlos. Auch werden wir die gängige Praxis nicht ändern und jede Anzeige genau auf Qualität, Aussagekraft und Inhalt prüfen – gemäß unseren Richtlinien.  Wobei natürlich immer der Servicegedanke im Vordergrund steht.</p>
<p><strong>… und in der Zukunft</strong><br />
Wir werden auch weiterhin bloggerjobs optimieren und an Benutzerwünsche anpassen. Dazu sind wir natürlich auf eure Hilfe angewiesen und freuen uns auf <a href="http://www.bloggerjobs.de/contact/" class="liexternal">Vorschläge</a>.</p>
<p>Das Team von bloggerjobs.de bedankt sich bei allen Benutzern! </p>
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			<wfw:commentRss>http://www.blog.bloggerjobs.de/bloggerjobs-feiert-anderthalb-jahrigen-geburtstag-%e2%80%93-eine-rekapitulation/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Webbyjobs.de wieder online</title>
		<link>http://www.blog.bloggerjobs.de/webbyjobsde-wieder-online/</link>
		<comments>http://www.blog.bloggerjobs.de/webbyjobsde-wieder-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 10:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[webbyjobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.bloggerjobs.de/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Wie vielleicht manchen aufgefallen ist, war Webbyjobs.de einige Zeit nicht erreichbar. Andreas Gerads, der Webbyjobs gegründet und bisher geführt hat, konnte aus privaten Gründen die Seite nicht weiter betreuen. Daher haben wir uns entschlossen das Projekt fortzuführen. Schließlich gehörte die Seite früher schon zur „Bloggerjobs“-Familie. Ehrensache also das gute Stück nicht einfach „sterben“ zu lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vielleicht manchen aufgefallen ist, war Webbyjobs.de einige Zeit nicht erreichbar. Andreas Gerads, der Webbyjobs gegründet und bisher geführt hat, konnte aus privaten Gründen die Seite nicht weiter betreuen. Daher haben wir uns entschlossen das Projekt fortzuführen. Schließlich gehörte die Seite früher schon zur „Bloggerjobs“-Familie. Ehrensache also das gute Stück nicht einfach „sterben“ zu lassen.</p>
<p>Seit gestern ist <a href="http://www.webbyjobs.de" class="liexternal">Webbyjobs.de</a> wieder online. Leider gab es ein Problem mit der Datenbank, so dass die alten Jobangebote nicht zu retten waren. Das ist der Grund, warum das Angebot momentan noch etwas „übersichtlich“ ist. Zudem haben wird die Gelegenheit genutzt das Design zu überarbeiten. Webbyjobs hat nun einen neuen, frischen Look. Wir hoffen er gefällt! Ab sofort können also wieder Jobangebote und Gesuche für Webentwickler &#038; Programmierer, Designer etc. aufgegeben oder gesucht werden. Viel Erfolg wünscht Euch das Bloggerjob-Webbyjobs-Team.</p>
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		<title>Gastautoren gesucht!? Neue Kategorie bei Bloggerjobs</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich gehört habe, sucht der eine oder andere nach Gastautoren auf seinem Blog. Daher gibt es bei Bloggerjobs.de seit kurzem diese neue Rubrik. Ich hoffe, sie wird rege genutzt und es finden sich für Anbieter und Interessenten gleichermaßen gute Angebote. Vorschläge willkommen&#8230; Wie bereits mehrfach angedeutet, freue ich mich über Vorschläge jeder Art. Vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich gehört habe, sucht der eine oder andere nach Gastautoren auf seinem Blog. Daher gibt es bei Bloggerjobs.de seit kurzem diese neue Rubrik. Ich hoffe, sie wird rege genutzt und es finden sich für Anbieter und Interessenten gleichermaßen gute Angebote. </p>
<h5>Vorschläge willkommen&#8230;</h5>
<p>Wie bereits mehrfach angedeutet, freue ich mich über Vorschläge jeder Art. Vielleicht brennt ja dem einen oder anderen noch etwas auf der Zunge, was man verbessern könnte. Vielleicht sogar noch eine Kategorie? Ich überlege &#8220;Blog-Consulting&#8221; wieder aufzunehmen. Aber ist das in Deutschland schon ein Thema? </p>
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		<title>Werben bei Bloggerjobs.de</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 14:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[werben]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort stehen 4 Werbeplätze mit 125&#215;125 Pixel auf (fast) allen Unterseiten zur Verfügung. Eingeblendet werden die Banner auf der Besten Position gut sichtbar rechts in der Seitenleiste. Sollten Sie Interesse haben dann werft mal einen Blick auf die entsprechende Info-Seite, dort erfahren Sie mehr über Buchungsmöglichkeiten, Mediadaten und Preise. Für die Banner ergibt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort stehen 4 Werbeplätze mit 125&#215;125 Pixel auf (fast) allen Unterseiten zur Verfügung. Eingeblendet werden die Banner auf der Besten Position gut sichtbar rechts in der Seitenleiste. Sollten Sie Interesse haben dann werft mal einen Blick auf die entsprechende <a href="http://www.bloggerjobs.de/werben-bei-bloggerjobs/" class="liexternal">Info-Seite</a>, dort erfahren Sie mehr über Buchungsmöglichkeiten, Mediadaten und Preise. </p>
<p>Für die Banner ergibt sich momentan ein Tausender-Kontakt-Preis (TKP) von ca. 2,50 € bis 3,50 €. Ein echtes Schnäppchen also. Wenn Sie Werbeflächen buchen möchten, dann nutzen Sie das <a href="http://www.bloggerjobs.de/contact/" class="liexternal">Kontaktformular</a>.</p>
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		<title>SPAM-Problem gelöst</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 16:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben gehört, dass es wohl ein kleines Problem mit der &#8220;Bewerberfunktion&#8221; gab. Dank zweier Hinweise stellte sich heraus, dass darüber offenbar bei einigen Inserenten automatischer SPAM versand wurde. Es hat etwas gedauert, aber nun ist ein CAPTCHA-Schutz vorgeschaltet und sollte zuverlässig diese Störer blocken. Sollte es nach wie vor noch zu &#8220;Störungen&#8221; kommen, freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben gehört, dass es wohl ein kleines Problem mit der &#8220;Bewerberfunktion&#8221; gab. Dank <a href="http://www.allthemedia.de/internet/bloggerjobs-wurde-verkauft.html" target="_blank" class="liexternal">zweier Hinweise</a> stellte sich heraus, dass darüber offenbar bei einigen Inserenten automatischer SPAM versand wurde. Es hat etwas gedauert, aber nun ist ein CAPTCHA-Schutz vorgeschaltet und sollte zuverlässig diese Störer blocken.</p>
<p>Sollte es nach wie vor noch zu &#8220;Störungen&#8221; kommen, freuen wir uns über einen kleinen Hinweis, um die Quelle zu finden. Leider gibt es noch ein etwas kniffliges Problem, dass bei einem falschen CAPTCHA-Code Bewerber 10 Minuten warten müssen, bis zur erneuten Absendung. Das wird die nächsten Tage auf jeden Fall noch gefixt. Doch erstmal ist Silvester!</p>
<p>In diesem Zusammenhang allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
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		<title>Neue Kategorie für Eure Angebote bei Bloggerjobs</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jobangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggerjobs.de war bisher sehr anbieterlastig. Mit der neuen Kategorie &#8220;Blogger bieten&#8221; wollen wir allen Blogger, Textern, Blogdesignern und Programmierern die Möglichkeit geben, Ihre Fähigkeiten, Dienstleistungen und Talente selber anzubieten. Potenzielle Auftraggeber (z.B. Corporate Blogs) können also ab sofort auch selber nach geeigneten Partnern suchen und nicht nur die Zielgruppe selber! Einfach eine Announce mit möglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloggerjobs.de war bisher sehr anbieterlastig. Mit der neuen Kategorie &#8220;<strong>Blogger bieten</strong>&#8221; wollen wir allen Blogger, Textern, Blogdesignern und Programmierern die Möglichkeit geben, Ihre Fähigkeiten, Dienstleistungen und Talente selber anzubieten.</p>
<p>Potenzielle Auftraggeber (z.B. Corporate Blogs) können also ab sofort auch selber nach geeigneten Partnern suchen und nicht nur die Zielgruppe selber! Einfach eine Announce mit möglichst aussagekräftigen Text aufgeben, alle eure Stärken (ehrlich) darstellen und auf die ersten Anfragen warten.</p>
<p>Wir hoffen für alle &#8220;Jobsuchenden&#8221; auf reichlich Bewerber!</p>
]]></content:encoded>
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